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Rekordtemperaturen, Waldbrände, Wasserknappheit in vielen europäischen Ländern: Die Realität der Klimakrise lässt sich nicht mehr verdrängen. Der Aufheizung der Erde entgegenzuwirken, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu der Politik, Unternehmen und Bevölkerung beitragen müssen. Wer sich dieser Aufgabe verweigert, riskiert einen erheblichen Reputationsschaden. Wegducken funktioniert dabei nicht mehr: Die Corporate Sustainability Reporting-Richtlinie der EU verpflichtet ab

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56 Prozent der Unternehmen achten auf die Einhaltung von ökologisch-sozialen Standards Berlin, 4. August 2022 – Die Zahl der Geschäftsreisen nimmt nach zwei von Lockdowns geprägten Jahren wieder zu – und dabei auch das Umweltbewusstsein. Mittlerweile berücksichtigen 56 Prozent der Firmen ab 250 Mitarbeitern ökologisch-soziale Standards bei ihren Buchungen. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als

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Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt immer mehr – das gilt auch für Unternehmen. Zum einen spielt hier die seit 2017 in Deutschland geltende Berichtspflicht, die nächstes Jahr ausgeweitet wird, eine Rolle. Aber auch die Tatsache, dass Firmen aus Reputationsgründen verstärkt auf den eigenen CO2-Fußabdruck achten. Das hat auch Auswirkungen auf Geschäftsreisen. Diese werden kritischer geprüft, seit

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Corona hat gezeigt: Mobiles Arbeiten und Homeoffice funktionieren. Was heute vielfach noch dem Schutz vor Corona dient, wird vermutlich auch nach der Pandemie bleiben. Und wenn schon im Homeoffice arbeiten, warum nicht an einem schönen Ort? Was heute ein Schreibtisch mit Blick aufs Meer ist, war früher „Bleisure Travel“, die Verbindung von Freizeit und Dienstreise.

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Einschränkungen im Flugverkehr und Einreisebeschränkungen erschweren Geschäftsreisen nach wie vor. Doch damit Reisen und ein persönlicher Austausch bald wieder öfter möglich sind, arbeiten Firmen weltweit an digitalen Lösungen. So kann beispielsweise ein digitaler Gesundheitspass als App auf dem Smartphone als Nachweis genutzt werden, um den Impfstatus oder (negative) Covid-Testergebnisse zu belegen. Eine aktuelle Trendumfrage unter

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Während der Pandemie setzen viele Firmen auf virtuelle Konferenzen statt persönliche Treffen. Die Studie „Chefsache Business Travel 2020“ zeigt: 69 Prozent der geplanten Geschäftsreisen wurden seit Ausbruch der Pandemie durch virtuelle Meetings ersetzt. Doch das scheint keine dauerhafte Lösung. Die überwiegende Mehrheit der Manager, die in normalen Zeiten auf Geschäftsreise gehen, wünscht sich künftig wieder

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Infektionsrisiko rüttelt am Vertrauen ins Bargeld und gibt kontaktlosen Bezahlmethoden einen Schub Berlin, 29. Juli 2020 – Die Kontaktbeschränkungen und Hygienemaßnahmen rund um COVID-19 haben digitale Bezahlmethoden in den Fokus der Deutschen gerückt. Zwei Drittel der Beschäftigten wollen auf Geschäftsreisen künftig mit einem mobilen Endgerät zahlen, fast genauso viele mit Online-Diensten. Das Bargeld, das vor

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Darauf haben Geschäftsreisende lange warten müssen: In Europa sind wegen sinkender Corona-Fallzahlen die meisten Grenzen wieder offen, die Bundesregierung hat die Reisewarnung für viele europäische Länder aufgehoben und die Airlines nehmen Schritt für Schritt den Flugbetrieb auf. Das führt dazu, dass immer mehr Firmen ihre Beschäftigten wieder auf Geschäftsreisen schicken und ihnen damit einen Wunsch

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Verwaiste Flughäfen, fast leere Züge, Autobahnen ohne Staus: Der Reiseverkehr ist durch Corona stark zurückgegangen. Da liegt die Vermutung nahe, dass Geschäftsreisen derzeit untersagt sind. Doch das stimmt nicht. Trotz der Reisewarnungen waren sie die ganze Zeit vom Gesetzgeber erlaubt und sind es auch weiterhin. Allerdings finden momentan nur wenig Geschäftsreisen statt. Das liegt vor

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Starke Einschränkungen im Luft- und Reiseverkehr sowie Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen in zahlreichen Ländern erschweren aktuell noch stark den Ablauf von Dienstreisen. Dennoch hellt sich die Stimmung in der Branche langsam auf: Laut einer Umfrage des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) erlauben inzwischen wieder 74 Prozent der Unternehmen Geschäftsreisen und 88 Prozent der Befragten rechnen mit einem

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Ob Einreisestopp in die USA, verschärfte Einreisebestimmungen für Deutsche oder auch stark ausgedünnte Flugpläne – der Ausbruch des Coronavirus (Covid-19) und seine dynamische Ausbreitung stellen die Welt auf den Kopf. Obgleich das Reisen aktuell weder sicherer noch unsicherer ist als sonst, sollte derzeit auf unnötige Geschäftsreisen im Sinne der Allgemeinheit verzichtet werden. Auch wir als

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Nach langem Hin und Her ist Großbritannien am 31. Januar offiziell aus der Europäischen Union (EU) ausgetreten. Fortschritt sieht anders aus, und langfristig werden die Reisenden auf beiden Seiten des Kanals spüren, was zusätzliche Hürden und Bürokratie bedeuten. Zunächst aber ändert sich für Dienstreisende mit den Zielen England, Schottland, Wales und Nordirland nichts. Laut dem

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